Die Europäische Zentralbank (EZB) führt die Geldpolitik für die Mitgliedsstaaten Europas durch und legt gewissen Kriterien fest. Sie führt nicht nur Devisengeschäfte durch, sondern sorgt auch für ein reibungsloses Funktionieren der Zahlungssysteme.
Die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die Europäische Kommission bereiten alle zwei Jahre oder auf Antrag eines Mitgliedstaats, für den eine Ausnahmeregelung gilt, Konvergenzberichte vor. Diese Konvergenzberichte sind die Grundlage für die Entscheidung des EU-Rats darüber, ob der betreffende Mitgliedstaat die notwendigen Voraussetzungen für die Einführung des Euro erfüllt. Der erste Konvergenzbericht der EZB, der die neuen Mitgliedstaaten umfasst, wird im Oktober 2004 veröffentlicht werden.