Die Informationstheorie (auch Kommunikationstheorie oder Nachrichtentheorie) befaßt sich mit der Statistik von Signalen und Kommunikationsprozessen. Ihre Wurzeln liegen in der Mitte des 20. Jahrhunderts, als Wissenschaftler wie Claude Shannon, Warren Weaver und Norbert Wiener diesen Zweig der Kybernetik mit einer Methodologie für eine statistische Beschreibung von Prozessen der Information und ihres Austauschs begründeten.
Literatur: Shannon, C. E. und W. Weaver (1949, 1998). The Mathematical Theory of Communication. Urbana and Chicago, University of Illinois Press.
Differenz zwischen der tatsächlich übertragenen Information und der Mindestmenge an Information, die zur Übertragung der Semantik nötig ist. Positive Redundanz kann die Wirkung von Störsignalen vermindern.
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Der Begriff Nachrichtentheorie hat mehrere Bedeutungen:
Zur journalistischen Nachrichtentheorie siehe Nachrichtenforschung.
Zur mathematischen Nachrichtentheorie siehe Informationstheorie.