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Peru (Amerika • Geographie und Umwelt)

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Aktuelle Meldung


AFP

Erdbeben in Peru: Zahl der Verletzten steigt auf 145
FOCUS Online
Nach dem Erdbeben in Peru ist die Zahl der Verletzten auf mindestens 145 gestiegen. Rund 125 Häuser wurden zerstört, fast 600 weitere Gebäude wurden beschädigt, als die Erde in der südlichen Pazifikregion Ica bebte, wie die Behörden am Montagabend ...
Pazifikregion Ica: Dutzende Verletzte bei Erdbeben in PeruHamburger Abendblatt)
Beben in Peru: Über hundert Verletzte
ORF.at)
Zahl der Verletzten bei Erdbeben in Peru steigt auf 145
AFP)
STERN.DE) -Kleine Zeitung)
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Geographische Lage

Geographische Koordinaten: 69º-81ºW / 0º-18ºS
Höchste Erhebung: Nevado Huascarán 6.768 m
Längster Fluss: Rio Ucayali 2.700 km
Größter See: Titicacasee 8.288 km²
Küstenlänge:1.200 km

Landschaft

Peru gliedert sich in drei Naturzonen, dem Küstenbereich, die Gebirgslandschaften (Anden) und die riesigen Urwaldgebiete mit ihren Regenwälder. Die Küstenebene besteht aus einem lang gezogenen Landstreifen, der sich längs der gesamten Küste von Norden nach Süden erstreckt. In diesem flachen Küstenland befinden sich auch die wichtigsten Städte des Landes. Parallel zur Küste liegt die Sierra, ein Abschnitt der Anden. Der ganze Südosten des Landes ist als ein ausgedehntes Hochland ausgebildet, in dem sich auch der Titicacasee, der höchste beschiffbare See der Welt befindet. Das Land hat 25 Departements, 155 Provinzen und 1.586 Bezirke.

Flora und Fauna

Die Pflanzen- und Tierwelt ist sehr vielfältig. In den sandigen Küstenregionen findet man die typische Wüstenvegetation mit Sträuchern, Gräser und Knollenpflanzen, während in den Wäldern eine ungeheure Vielzahl von Mahagonibäume, Zedern, Kautschukbäume, Chinarindenbäume, Kräuter- und Vanillepflanzen sowie eine große Vielfalt anderer tropischer Gewächse zu finden ist. In den Küstenregionen und auf den vorgelagerten Inseln leben Möwen, Pelikane, Seeschwalben in der Bergregion auch Kondore, sowie Reptilien wie Eidechsen und Skorpione. In der Sierra leben Lamas, Alpakas, Chinchillas und Guanakos verbreitet. In den Bergregionen leben Pumas, Andenhirsche, weißschwänzige Rehe, Stinktiere und Andenfüchse. In den Urwälder findet man Jaguare, Pumas, Gürteltiere, Pekaris, Ameisenbären, einige verschiedene Affenarten und Reptilien wie Alligatoren, Schildkröten und eine Vielfalt von Schlangen. Die Küstengewässer sind Lebensraum zahlreicher Fischarten wie Seezungen, Sardinen, Schellfischen, Makrelen, Hummern und Garnelen.





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